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Kulturelles Rahmenprogramm

Für Ihren Urlaub im Innviertel 

Thermenurlaub in Österreich: Ausflugsziele
Daringer Kunstmuseum

Kunstmuseum Daringer

Werke aus drei Generationen

In Aspach ist bildende Kunst untrennbar mit dem Namen Daringer verbunden. Drei Generationen von Malern und Bildhauern haben den Ort geprägt - die Werke können im Daringer Kunstmuseum bewundert werden.

Stift Reichersberg

Zu Gast bei den Augustiner Chorherren

Groß und mächtig thront das Stift Reichersberg über dem Inn. Arkadengänge und zwiebelgekrönte Erker säumen die barocke Anlage, die sich um zwei Höfe gruppiert. Hausherren sind die Augustiner Chorherren, die seit mehr als 900 Jahren hier leben und wirken. Neben ihrer seelsorgerischen Tätigkeit räumen sie auch der Kultur viel Platz ein. 

Kunsthandwerksmarkt Stift Reichersberg
Schon im November bietet das Schloss Reichersberg eine Einstimmung auf die Weihnachtszeit. Rund 80 regionale wie internationale Aussteller präsentieren ihr hochwertiges Kunsthandwerk und finden in den alten Gemäuern und dem Kellergewölbe einen Platz mit stimmungsvollem Ambiente. Auch für Kinder bietet der Kunsthandwerksmarkt ein abwechslungsreiches Programm, zum Beispiel beim Lebkuchenbacken in der Stiftsküche. 
 

Thermenurlaub in Österreich mit Sightseeing
Stift Reichersberg Außenansicht

Museum Innviertler Volkskundehaus

Eine Krippe mit großer Geschichte

Das Museum Innviertler Volkskundehaus in Ried im Innkreis beherbergt ein kleines Juwel: Die Stille-Nacht-Krippe war Zeuge bei der Uraufführung des berühmtesten Weihnachtsliedes der Welt – und ist nicht nur zur Weihnachtszeit einen Besuch wert. Zu zweit standen der Organist Franz Xaver Gruber und Hilfspfarrer Joseph Mohr am 24. Dezember 1818 in der St.-Nikolaus-Kirche in Oberndorf vor der raumfüllenden Krippe und sangen das heute weltbekannte Lied „Stille Nacht“.

Als die baufällige St.-Nikolaus-Kirche 1906 abgetragen wurde, wechselte die Krippe zunächst auf den Dachboden der Schulschwestern von Oberndorf und kam schließlich auf Umwegen zu Pfarrer Johann Veichtlbauer aus St. Pantaleon (Bezirk Braunau). Der Geistliche sammelte mit Begeisterung Volkskunst und vermachte seine Schätze 1933 der Stadt Ried, die dafür eigens ein Haus zur Verfügung stellte. Im Museum Innviertler Volkskundehaus kann die im Jahr 2018 feinfühlig restaurierte und konservierte Stille-Nacht-Krippe heute besichtigt werden. 

Kobernaußerwald

Die grüne Lunge des Innviertels

Der Kobernaußerwald, eines der größten Waldgebiete Mitteleuropas, erfüllt als Erholungsort eine für die moderne Zeit sehr wichtige Funktion: Die von ihm ausgehende Kraft und Stärke wirkt beruhigend und ausgleichend. Das Immunsystem wird gestärkt und die Stimmung hebt sich. Bewegung im Wald tut gut – ob mit dem Mountainbike, beim Wandern auf dem Marienwanderweg oder einfach beim Spazierengehen.

Eine besondere Ruhe bietet das Wald-Atmen im Kobernaußerwald: Man geht bewusst langsam und achtsam, atmet verbunden, taucht tief in den Wald ein, hört und spürt hin, nimmt wahr und öffnet dabei die inneren und äußeren Sinne. Man verbindet sich mit sich selbst und gleichzeitig mit dem Wald - der Natur, unserer Natur. Dabei erlangt man neue Vitalität, Klarheit und Lebensfreude und aktiviert Selbstheilungskräfte: Das bedeutet Gesundheit und Auftanken auf allen Ebenen.

WALD.ATMEN

Schloss Katzenberg 

Vom Kräutermarkt bis zum Weihnachtsmarkt

Im Herzen des Innviertels gelegen bietet das Schloss Katzenberg in der Vorweihnachtszeit eine winterliche Einstimmung mit besonderer Atmosphäre. Die lange Kastanien-Allee begleitet Besucher entlang der ersten Aussteller zum Schloss, wo kulinarische Leckereien und musikalische Umrahmung warten. In den Räumlichkeiten von Schloss Katzenberg finden sich Kunsthandwerk-Aussteller und sorgen für ein unvergessliches Flair und Weihnachtserlebnis. Auch das Gebetbuch- und Buchbindermuseum sind während des Marktes geöffnet.

Der Adventmarkt auf Schloss Katzenberg findet 2021 von 10.12. bis 12.12. statt.

„Bier Stacheln“

Schon mal davon gehört?

Ein besonderer kulinarischer Brauch wird im Innviertel nach wie vor gepflegt: Das sogenannte „Bier Stacheln“. Der Legende nach stammt das „Bier Stacheln“ aus dem Mittelalter und wurde von den Schmieden erfunden. Diese konnten selbst im Winter ihre Zunft im Freien verrichten, da ja die Esse genug Hitze abstrahlte. Das Bier im Kübel daneben lief Gefahr zuzufrieren, deshalb haben die findigen Schmiede den glühenden Schürhacken immer wieder ins Bier getaucht bzw. gestachelt. Das „Bier Stacheln“ war erfunden.

Und genau so funktioniert es noch heute: Man nehme einen Eisenstab, erhitze ihn bis er glühend Rot ist, fülle das Bier in ein passendes Glas und tauche vorsichtig den Stachel in das Bier. Das Bier beginnt aufzuschäumen, da die Kohlensäure im Bier entweicht und der Restzucker aufgrund des Hitzeschocks karamellisiert. Ein neuer Geschmack – auch für den Laien erkennbar – ist entstanden.

Tipp: Die Zeremonie des „Bier Stachelns“ ist ein ganz besonderes Erlebnis und wird beim Innviertler Biersommelier Karl Zuser jun. in Ried im Innkreis für Besucher im hauseigenen Bierkeller angeboten.

Innviertler Biermärz

Bier, Kulinarik, Kunst und Kultur

Vom Märzenbier zum Biermärz: In den warmen Monaten war das Brauen aufgrund mangelnder Kühlmöglichkeiten einst schwierig. So hat man für die heißen Monate bereits im März Bier auf Eis gelegt. Das starke historische Märzenbier lag nahe am Bockbier und hat mit dem modernen Märzen nur wenig gemeinsam. Den letzten kräftigen Sud feierte man ausgiebig, der Biermärz war geboren. Mit moderner Technik kann heute jedes Bier das ganze Jahr über mit hoher und gleichbleibender Qualität gebraut werden. Den Biermärz zelebriert das Innviertel mit der unglaublichen Biervielfalt und mit vielen Veranstaltungen im Zeichen von „Bier, Kulinarik, Kunst und Kultur“ in der ganzen Region.

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